Vorzeichnung

Die Vorzeichnung wird sanft ausgeführt, sodass sie später durch die Malerei nicht mehr zu sehen ist. Am besten eignet sich Zeichenkohle, diese kann man nachträglich mit Druckluft oder einem "Klopfer" (an einen Holzstab gebundene Leinenfetzen) abnehmen, wenn die Linien zu dunkel geworden sind.

Hier verwende ich jedoch Bleistift, da die Linien nachher sichtbar bleiben sollen und etwas filigraner und dezenter wirken sollen als schwarze Kohle. Ich übertrage die Vorzeichnung Kästchen für Kästchen auf meine Leinwand.

Ein Tipp für schwierige Partien: die betreffenden Rasterkästchen noch einmal horizontal und vertikal teilen (auch auf der Vorlage), so erhöht sich die Exaktheit der Übertragung.                                                                  

 

 

 

 

 

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